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| Bärlauch im Mundatwald (pfälzisch-elsässisches Waldgebiet). |
Ich lade Euch ein, mit mir Ausflüge zu machen und zu wandern, um die wundervolle Natur zu erkunden. "Natur ist all das, was nicht vom Menschen erschaffen wurde, sondern von selbst entstanden ist."
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| Bärlauch im Mundatwald (pfälzisch-elsässisches Waldgebiet). |
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| Wildvögel im Garten und leichter Schneeschauer. |
Diese Aufnahmen wurden am Samstagmorgen gemacht, nach einer sehr kalten Nacht. Etwas später begann es zu schneien und zu graupeln. Auch heute morgen war der Garten wieder mit Reif bedeckt.
Hoffentlich wird es bald wieder etwas wärmer!
(Kühle) Frühlingsgrüße von der Pfälzerin ❆ 🌸 🐦
Leider habe ich erst hinterher erfahren, dass der 28. März 2026 zum 'Tag des Unkrauts' ernannt wurde. Es soll ein Ehrentag für die oft ungeliebten Wildpflanzen sein, die sich ohne Einladung ansiedeln.
Die Pflänzlein sollen in ein besseres Licht gerückt werden und dabei wird auf ihre Bedeutung aufmerksam gemacht. Unkraut gibt es eigentlich nicht, weil jede Pflanze einen Sinn hat und zur Artenvielfalt beiträgt. Wildpflanzen (die viele als Unkraut bezeichnen) liefern Futter für Schmetterlingsraupen, Blüten spenden Nektar und Pollen für Bienen, Samen werden von Vögeln gefressen und abgestorbene Pflanzenteile sind ein Winterquartier für Insekten. (Quelle: NABU).
Naturgrüße von der Pfälzerin 🌱 🌿 🐞
Mit einer blauen Galerie verabschiede ich mich ins Wochenende. Ihr seht Hyazinthen, Sternhyazinthen, Traubenhyazinthen und Anemone (Blaues Balkan-Windröschen), die derzeit im Garten blühen.
In der Nacht zum Sonntag wird die Uhr eine Stunde vor gedreht und die Sommerzeit beginnt. Ich hoffe, dass ich mich schnell an die 'verdrehte Zeit' gewöhnen werde.
Kommt alle gut ins letzte Wochenende des Monats März.
Liebe Grüße von der Pfälzerin 🩵 🩵 🩵
| Durch einen blühenden Mandelbaum auf die Burg Landeck geschaut. |
| Den Turm kann man über eine Treppenanlage besteigen. |
| Blick vom Turm aus in Richtung Schwarzwald. |
Das japanische Wort für Kirschblüten lautet 'Sakura'. Die Blüten der japanischen Zierkirschen symbolisieren den Frühling, die Schönheit und Vergänglichkeit. Während der Blütenschau (Hanami) feiern die Leute in Japan den Frühlingsbeginn mit einem Picknick unter den blühenden Bäumen.
So früh wie noch nie sind die Zierkirschen im Japanischen Garten Kaiserslautern erblüht. Fast zwei Wochen früher als zum bisher frühesten Termin zeigt sich in diesem Jahr die Blütenpracht in dem Garten. Nicht nur Kirschen, sondern auch Magnolien, Bergenien und Kamelien stehen bereits in voller Blüte.
Der Japanische Garten Kaiserslautern liegt an einem sonnigen Hang mitten in der Stadt und ist einer der größten in Europa. Eigentlich wäre er erst ab April geöffnet, aber wegen der frühen Blütezeit ist jetzt schon ein Besuch möglich.
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| Auch ich habe hier einige Münzen geopfert. Es schadet nie, viel Glück zu haben. |
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| In die blühenden Kamelien habe ich mich schockverliebt. |
Yoroshiku onegaishimasu (Beste Grüße auf japanisch). 🏯 🌸🌸🌸
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| Eine mehr als 60 Jahre alte Kirschpflaume mitten im Dorf. |
In dieser Woche konnte ich wieder frische Kräuter im eigenen Garten ernten. Auf der Platte liegen:
🌿🌿🌿
Das Glückshormon Serotonin und das Schlafhormon Melatonin sind derzeit im Konkurrenzkampf und so leiden wir schon mal unter Frühjahrsmüdigkeit.
Bei mir ist das in diesem Jahr nicht der Fall; ich bin fit und wach. 😊
Vielleicht liegt es auch daran, dass wir viel Gemüse essen und unsere Mahlzeiten mit Kräutern anreichern?
Beim Kräuter pflücken entdeckte ich in einer Lenzrosenblüte eine schlafende Hummel. Sie war wohl so sehr mit Nektar sammeln beschäftigt, dass sie hier eingeschlafen ist. In der Blüte konnte sie trocken und geschützt übernachten.
Liebe Grüße von der Pfälzerin 🐝
Liebe Grüße von der Pfälzerin 🌿🌿🌿
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| In den Kübeln zeigen Hornveilchen Farbe, denn die Funkien brauchen noch Zeit zum Austreiben. Hier sitzt auch der kleine Gärtnerzwerg aus Ton, der aus dem Schuppen heraus durfte. |
Kommt gut in die neue Woche.
Bunte Grüße aus dem Garten der Pfälzerin 🌱 🌼 🌿
In vielen Vorgärten blühen gerade Forsythien, die mit ihren leuchtenden Blüten zwar schön anzuschauen sind, aber für Insekten nutzlos sind. Diese Ölbaumgewächse sind ökologisch wenig wertvoll, weil sie Insekten keinen Nektar bieten. Die armen Geschöpfe verschwenden ihre Energie beim Versuch, Nahrung zu finden. Zudem verdrängen diese Sträucher heimische Arten. Besser wäre es, Kornelkirschen zu pflanzen, die ebenso gelb blühen und reichlich Nektar spenden. Auch Berberitzen oder Felsenbirnen blühen in dieser Zeit und sind echte Alternativen zu Forsythien.
Ich würde es begrüßen, wenn schon in der Grundschule ein Fach 'Natur- und Umweltschutz und gesunde Ernährung' eingeführt werden würde. Was man als junger Mensch lernt, das wird man ein Leben lang behalten.
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| Forsythia in voller Blüte. |
Habt alle einen schönen Freitag, den 13. und kommt gut ins Wochenende.
Naturgrüße von der Pfälzerin 🌲🌱🌿