Unsere Wanderung startete gestern am Wanderparkplatz beim Annweiler Forsthaus. Die Luft war kühl mit 4 Grad. Die Natur versank im Nebel und am Boden war Reif zu sehen, aber langsam kam die Sonne hervor.
Wir wählen den Rundweg Nr. 3 zum Kirschfelsen. Die Beschilderung verweist auf einen Weg um dem Berg herum und nach 3 Kilometern erreichen wir die Rotsuhlerhütte, eine Schutzhütte. Ab hier müssen wir den Berg hoch und der schmale Serpentinen-Pfad führt 600 Meter steil nach oben. Dann haben wir den Kirschfelsen erreicht.
Eine sagenhaft schöne Aussicht entschädigt für die Mühen des Aufstieges. Für den Rückweg gehen wir eben über den Bergkamm weiter und nach 2 Kilometern sind wir zurück am Wanderparkplatz.
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| Langsam drückt die Sonne den Nebel weg. |
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| Gräser und Blätter sind mit Reif belegt. |
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| Gerüschte Baumstümpfe, die mit Schmetterlingstrameten bewachsen sind. |
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| Äste mit Eiswolle. |
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Wie Zuckerwatte wirken die Gebilde aus Eisfäden. Sie entstehen bei Frost und hoher Luftfeuchtigkeit. Die Fäden können mit einer Geschwindigkeit von 5 bis 10 mm pro Stunde wachsen, wenn aus dem Holz genügend Feuchtigkeit nachgeliefert wird. |
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| Die Rotsuhlerhütte ist eine massive Holzütte und bietet Wanderern Schutz bei Unwettern oder dient als Rastplatz. |
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Endlich haben wir den Aussichtspunkt 'Kirschfelsen' erreicht. Die neue Panoramaschaukel, die Sonnenliegen und der hölzerne Zaun wurden erst in diesem Herbst fertiggestellt. |
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| Ein atemberaubender Panoramablick vom Kirschfelsen aus. |
Atemberaubende Grüße von der Pfälzerin