Bis Ende Februar noch sind Forstarbeiter in unseren Wäldern im Einsatz, um Bäume zu fällen. Die Holzernte und der anschließende Verkauf der Stämme sind wichtige Einnahmequellen für die Forstbehörde und finden im Winter statt, wenn die Bäume in der Vegetationsruhe sind.
Wir hören die Motorsägen, das Krachen der umstürzenden Bäume oder das Bearbeiten mit dem Vollernter; für uns in dieser Jahreszeit ein gewohntes Geräusch.
Einige Waldwege sind während der Holzarbeiten für Wanderer gesperrt, damit niemand in Gefahr gerät.
Ab März herrscht dann wieder Ruhe im Wald.

Wenn man mal eine Begegnung mit so einer Maschine hatte, dann ist man sehr beeindruckt und kommt sich winzig vor. Unser Nachbar handelt mit Holz und der hat auch so riesige Maschinen und ich wundere mich immer, wie er damit rangieren kann.
AntwortenLöschenLiebe Grüße
Edith
LöschenWir schauen gelegentlich den Maschinen bei der Arbeit zu, falls wir nahe genug an sie heran kommen können. Meistens hören wir sie nur.
LG Ingrid
Was für ein "Gerrrrääd"! Solches sah ich auch mal in meinem Revier, ist aber schon Jahre her. Ansonsten aber oft die Stämme bereitliegen zum Abholen. An vielen bildeten sich Myzelien, die ich dann gut untersuchen konnte. Der nicht einzuatmende ist der Spaltblättling. Man erkennt die wichtigsten Merkmale aber meist nur mit Lupe.
AntwortenLöschenDir einen gemütlichen ruhigen Tag! 😍
Liebgruß
Tiger
🐯
Spaltblättlinge sind widersprüchliche Pilze. Einerseits sind es Heil- und Vitalpilze, andererseits können sie als Giftpilze Problem bei immungeschwächten Menschen bereiten. Bei Pilzen im Allgemeinen bin ich vorsichtig; wir essen keine, sondern schauen sie uns nur an.
LöschenLG Ingrid