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| Das Naturschutzgebiet Königsbruch bei Fischbach im Pfälzerwald. |
Am gestrigen Sonntag war nicht nur der 1. Februar, sondern auch ein sonniger, milder Tag.
Wir haben einen Ausflug ins Naturschutzgebiet Königsbruch bei Fischbach gemacht, einem Teil des Sauerbachtales, das wir schon öfter besucht haben.
Zum allerersten Mal sind wir über die 400 Meter lange Radbrücke aus Holz gelaufen, die über das Bruch führt. (Bruch bedeutet Sumpf- oder Moorland).
In diesem Tal nimmt der Sauerbach (frühere Bezeichnung: Saarbach) einige Bäche auf. Von hier aus fließt er nach wenigen Kilometern über die deutsch-französische Landesgrenze und dann weiter in Richtung Rhein. Ab der Grenze in Frankreich heißt er nur noch Sauer. Zwischen dem französischen Munchhausen und Seltz am Rhein befindet sich das riesige Delta, ein Mündungsgebiet, das ich Euch hier im Blog schon vorgestellt habe, in dem die Sauer in den Rhein mündet.
Klick hier Wenn Ihr den Link anklickt, gelangt Ihr zu meinem Beitrag vom März 2025.
Die Quelle des Sauerbaches (früher Saarbach) befindet sich direkt neben der Landstraße 478. Sie wurde im vergangenen Jahr vom Gestrüpp befreit und neu eingefasst. Finanziert und durchgeführt wurde diese Maßnahme von der Daniel-Theysohn-Stiftung, die im nahen Ludwigswinkel ihren Sitz hat. Sie führte erstmals seit ihrer Gründung die Renaturierung einer Quelle durch. Die Saarbachquelle war vorher durch eine Mauer verschlossen und ihr Wasser floss unterirdisch durch eine alte Wasserleitung irgendwo unter der Straße hindurch.
Jetzt sprudelt das Wasser wieder an die Oberfläche und fließt im neu gestalteten Bachlauf weiter.
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| Ein Schild weist auf das Naturschutzgebiet hin. |
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| Das Königsbruch ist durchzogen von Wasserläufen und übersät mit kleinen Tümpeln. Hier könnte niemand trockenen Fußes von der einen Talseite zur anderen gelangen. |
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| Eine 400 Meter lange Holzbrücke verbindet über das Tal hinweg verschiedene Radwege miteinander. Gleichzeitig verläuft hier der Sauer-Entdeckerweg, ein deutsch-französischer Wanderweg. |
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| Der Sauerbach fließt durch das Bruch. Er wird auf vielen alten Karten noch Saarbach genannt. |
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| Im Bruch wachsen Schwarzerlen, Haselsträucher, Birken und verschiedene Gräser. |
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| Auch der Rückweg führt uns wieder über die Holzbrücke. |
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| Wer sich als Besucher gut benimmt, keine Abfälle in die Natur wirft, die Wege nicht verlässt, keine Pflanzen ausreißt und nicht laut herum schreit, dem sind unsere Waldgeister wohlgesonnen. |
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| Einige Kilometer weiter besuchen wir die freigelegte Saarbachquelle, die sich gleich neben der Landesstraße 478 befindet. |
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| Dieses Wasser fließt bis in den Rhein und dann weiter bis zur Nordsee. |
Wir sind im Februar angekommen. Eigentlich sollte jetzt der Winter seinen Höhepunkt erreicht haben, aber tatsächlich haben wir weder Schnee noch Frost und beides ist derzeit nicht zu erwarten.












Nah da sind wir ja verbunden wenn diese Quelle zu mir fliesst!!!
AntwortenLöschenWas für ein wundervolles Naturschutzgebiet es ist, da gibt es auch viele Insekten und Kleinteire dort wie auf der Karte zu sehen ist. Der Baum der sieht aus wie wenn er das Schild verspeisen will , grins .
Interessante Fotos und so schön zu sehen alles. Das Wetter ist so schön bei euch und bei mir ist es eiskalt und gerade hat es etwas geschneit bei -6 Grad !
Ich wünsche dir eine schöne neue Woche!
Lieben Gruss Elke
Liebe Ingrid,
AntwortenLöschendas ist aber ein schönes Naturschutzgebiet, sehr vielseitig. Im Sommer dürfte da sicher allerhand los sein. Von der Holzbrücke aus, hat man bestimmt einen guten Überblick, da kann man sich lange verweilen, sicher gibt es da noch viele Schmetterlinge. Ich finde solche Naturschutzgebiete sehr gut, sonst würden manche Besucher sicher viel zerstören, wenn sie unkontrolliert überall rumlaufen dürften.
Liebe Grüße
Edith
Liebe Ingrid,
AntwortenLöschenbei uns ist es kalt und heute Vormittag hat es so viel geschneit, dass der Schneeschieber fahren musste.
Du hast einen wunderschönen Ausflug in so herrliche, unberührte Natur gemacht. Wie gut, dass es Naturschutzgebiete gibt. Dies dient der Natur und den Menschen.
Liebe Grüße
Ingrid
ein herrliches Biotop
AntwortenLöschenund wunderschöne Bilder
wie gut dass man auf dem Holzsteg trockenen Fußes diese idylle besuchen kann
LG
Rosi
Vielen Dank für Eure Kommentare.
AntwortenLöschenBei uns grenzt ein Naturschutzgebiet an das nächste. Unsere Wälder sind einzigartig und ich bin froh, hier leben zu dürfen.
LG Ingrid