Mittwoch, 18. Februar 2026

Schwere Maschinen im Wald

Bis Ende Februar noch sind Forstarbeiter in unseren Wäldern im Einsatz, um Bäume zu fällen. Die Holzernte und der anschließende Verkauf der Stämme sind wichtige Einnahmequellen für die Forstbehörde und finden im Winter statt, wenn die Bäume in der Vegetationsruhe sind.

Wir hören die Motorsägen, das Krachen der umstürzenden Bäume oder das Bearbeiten mit dem Vollernter; für uns in dieser Jahreszeit ein gewohntes Geräusch.

Einige Waldwege sind während der Holzarbeiten für Wanderer gesperrt, damit niemand in Gefahr gerät.

Ab März herrscht dann wieder Ruhe im Wald.




Liebe Grüße von der Pfälzerin   🌲  🌲  🌲

10 Kommentare:

  1. Wenn man mal eine Begegnung mit so einer Maschine hatte, dann ist man sehr beeindruckt und kommt sich winzig vor. Unser Nachbar handelt mit Holz und der hat auch so riesige Maschinen und ich wundere mich immer, wie er damit rangieren kann.
    Liebe Grüße
    Edith

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    1. Wir schauen gelegentlich den Maschinen bei der Arbeit zu, falls wir nahe genug an sie heran kommen können. Meistens hören wir sie nur.
      LG Ingrid

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  2. Was für ein "Gerrrrääd"! Solches sah ich auch mal in meinem Revier, ist aber schon Jahre her. Ansonsten aber oft die Stämme bereitliegen zum Abholen. An vielen bildeten sich Myzelien, die ich dann gut untersuchen konnte. Der nicht einzuatmende ist der Spaltblättling. Man erkennt die wichtigsten Merkmale aber meist nur mit Lupe.
    Dir einen gemütlichen ruhigen Tag! 😍
    Liebgruß
    Tiger
    🐯

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    1. Spaltblättlinge sind widersprüchliche Pilze. Einerseits sind es Heil- und Vitalpilze, andererseits können sie als Giftpilze Problem bei immungeschwächten Menschen bereiten. Bei Pilzen im Allgemeinen bin ich vorsichtig; wir essen keine, sondern schauen sie uns nur an.
      LG Ingrid

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  3. Ich nehme an, dass auch die Forstarbeiten diesem Verbot unterliegen, dass ab dem 1. März nichts mehr gerodet werden darf. Für den Garten finde ich das in diesem Jahr ziemlich problematisch, wobei wir allerdings nicht viel zurückschneiden müssen, wo sich eventuell Nester drin verbergen könnten.
    Liebe Grüße – Elke

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    1. Auch hier wird nach dem 1. März nichts mehr im Wald gearbeitet. Lediglich Bäume, die Menschen gefährden, dürfen noch gefällt werden. Das passiert schon mal nach einem Sturm oder Starkregen neben den Wanderwegen.
      Viele Leute halten sich nicht an die Schonzeiten; auch unsere Gemeinde hat schon mal im Frühling Hecken geschnitten.
      LG Ingrid

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  4. Liebe Ingrid,
    solche große rollende Arbeitsgerätschaften sind schon beeindruckend. Solche Sachen sieht man bei uns natürlich nicht, aber auch hier werden um diese Zeit Bäume und Sträucher geschnitten und die Anlagen aufgeräumt.
    Liebe Grüße
    Jutta

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    1. Neben solch einer Maschine kommt man sich als Mensch sehr klein vor. Die Tiere freuen sich bestimmt, wenn es im Wald wieder ruhig wird.
      LG Ingrid

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  5. Schweres Geschütz braucht es bei euch im Wald, da wird viel zum aufräumen sein, bei uns wird Spundwände im neuen Hafen rein gerammt das ist ein Lärm!
    Schönen Abend, Elke

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    1. Ohne die Initiativen der Landesforsten gäbe es den Wald in der heutigen Form nicht. Um 1900 herum war er weitgehend abgeholzt, weil man Nachschub für die Schmelzöfen der Eisenindustrie brauchte. Das Holz wurde zu Holzkohle verarbeitet und mit Güterzügen abgefahren oder als Bauholz in die Industriegebiete geflößt.
      Glücklicherweise hat man kräftig wieder aufgeforstet, so dass wir heute einen dichten Wald haben.
      LG Ingrid

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