Dienstag, 3. März 2026

Wenn die Amseln morgens singen, dann ...

 ... ist ein Ende des Winters in Sicht. Das Lied der Flötenmeister ist ein Versprechen auf den Frühling.

Diese Worte stammen nicht aus meiner Feder, sondern stehen etwas abgewandelt auf einem Kalenderblatt.

Es ist März geworden und wir werden morgens vom Gesang der Amseln und anderen Singvögeln geweckt.










Die Schwarzen sind Amsel-Männchen und die Braungemusterten die Weibchen. Leider vertragen sich Amseln in unserem Garten nicht miteinander und jagen sich ständig hin und her. Ganz schön doof, denn es gibt Futter für alle. 

Die Amsel, auch Schwarzdrossel genannt ist überall verbreitet. Hinter der Grenze, in Frankreich, heißt sie Merle.

Liebe Grüße von der Pfälzerin   🐦🐦🐦

12 Kommentare:

  1. Der Amsel Gesang erfreut mich jeden Tag, zeigt es doch an, bald aufstehen. Leider beobachte ich immer nur ein Männchen bei uns, bei dem ich das Gefühl habe, er kennt mich und lässt mich richtig nah ran, ich muß doch endlich einmal ein Foto machen.
    Liebe Grüße
    Edith

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Amseln sind eigentlich Waldvögel und scheu. Sie lassen mich auch nur bis auf eine bestimmte Distanz nähern. Meistens fotografiere ich vom Küchenfenster aus mit dem Teleobjektiv.
      LG Ingrid

      Löschen
  2. Langsam können wir das Lied anstimmen: " Amsel, Drossel, Fink und Star..." Tolle Aufnahmen! Heute früh konnte ich beobachten wie zwei Amsel Männchen einen Eichelhäher jagten. Natur Schauspiel eben!
    Liebe Grüße
    Lieselotte

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Vögel zu beobachten, das wird nie langweilig. Wenn wir am Nachmittag ins Haus gehen und der Garten still wird, dann kommt sie herbei geflogen, die Vogelschar.
      LG Ingrid

      Löschen
  3. Wunderschön die Fotos, der Name Merle französisch klinkt gut und o ja die streiten sich auch wenn mal das Eichhörnchen da ist gehen sie auch auf ihn los. Hätte ich nicht gedacht dass sie so sind. Bei mir gibt es nicht so viele Amseln und Spatzen gar keine , aber die Stars sind wieder da!
    Lieben Gruss Elke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Ich mag den französischen Namen der Amsel. Bei Euch gibt es viele Vögel am Watt und in den Vogelschutzgebieten. Hier kann man so gut wie nie große Schwärme sehen.
      LG Ingrid

      Löschen
  4. Wunderbare Fotos von meinem Lieblingsvogel!
    Liebe Grüße, Juliane

    AntwortenLöschen
  5. Das ist jetzt weniger Futterneid als Konkurrenzkampf. Ich habe den Eindruck, als gäbe es zumindest bei uns weit mehr Amselmännchen als Weibchen. Heute habe ich mich gefreut, endlich mal wieder Spatzen zu hören und sogar zu sehen. Ich dachte schon, sie seien bei uns komplett ausgestorben.
    Liebe Grüße – Elke

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Bestimmt stecken die Männchen ihr Revier ab und versuchen, die Weibchen zu beeindrucken. Hier gibt es auch mehr Männchen als Weibchen.
      LG Ingrid

      Löschen
  6. Ich habe seit gut einer Woche einen Amsel-Herrn im Baum vorm Fenster, der mir täglich sein Liedchen singt. Ich weiß nicht, ob er besonders talentiert ist, aber mir war bisher nie bewusst aufgefallen, was für ein wunderschönes Trillern am Ende einiger "Strophen" zu hören ist. Und jetzt genieße ich jede Minute, in der ich seinen Gesang hören kann. Heute früh hat sich eine sehr laute Meise eingemischt. Das passte nicht so gut zusammen. War dem Gekrächze der Saatkrähen-Horde allerdings dennoch vorzuziehen ;-)

    AntwortenLöschen
    Antworten
    1. Amselgesang ist melodisch. Auch Meisen und Rotkehlchen singen wunderschön. Wir hören gelegentlich Kolkraben, die seltsame Geräusche von sich geben und Krähen ebenfalls.
      LG Ingrid

      Löschen